Über uns

Die Anfänge

Die Umstände, in denen unsere Verbindung gegründet wurde, verlangten besonderen Einsatz und Ambition.



Am 26. Jänner des Jahres 1930 fassten in einem Gasthaus auf der Hernalser Hauptstraße 23 im 17. Wiener Gemeindebezirk 12 Akademiker den Beschluss, eine neue katholisch akademische farbentragende Studentenverbindung zu gründen.

Was bei den Gründern der neuen Verbindung „anders“ war und warum man überhaupt daran gedacht hatte, im Westen Wiens eine neue katholische akademische farbentragende Verbindung zu gründen, wurde bald augenscheinlich. Sie waren alle Werkstudenten bzw. bereits berufstätig, weshalb die Teilnahme am Verbindungsbetrieb der alteingesessenen Verbindungen, deren Buden meist in der Innenstadt Wiens lagen, gar nicht so einfach war.

Die frühe Verbindungsgeschichte sollte allerdings eine Schwierige werden. Alle Verbindungen wurden bereits kurz nach dem Anschluss dazu aufgefordert, ihre Eingliederung in den NS-Studentenbund einzuleiten, was die katholischen Verbindungen um den CV im Gegensatz zu den Burschenschaften ablehnten. Als Folge wurden diese verboten.

Obwohl der Krieg unsere noch kleine Verbindung schwer traf, fand schon am 21. August 1945 wieder der erste offizielle Konvent nach Kriegsende statt. Die harte Arbeit der verbliebenen Bundesbrüder machte sich allerdings bezahlt und am 29. November 1946 stimmte die Cartellversammlung der Aufnahme als 28. Mitglied zu.


Unsere Verbindung heute

Umso stolzer sind wir auf die Errungenschaften seither, nicht zuletzt auf die erst kürzlich fertiggestellte Budenrenovierung.



Heute können wir stolz auf mehr als 85 erfolgreiche Jahre zurückblicken, in denen uns die turbulente Entstehungsgeschichte unserer Verbindung stets ein Vor- und Leitbild war und nach wie vor ist.

Nach den Kriegsjahren wieder neu erstarkt zählten wir bereits nach einem Jahrzehnt etwa 100 Urmitglieder. Auch die Freundschaft zu uns bereits vertrauten, aber auch neuen, Verbindungen wurde aktiv gesucht und verinnerlicht. So freuen wir uns, mittlerweile drei Freundschaftsverbindungen zählen zu dürfen, e.v. K.Ö.St.V. Rudolfina, e.v. K.a.V. Austro-Peisonia sowie Pannonia Budapest.

Ebenso engagierten sich Rhaeto-Danuben sehr intensiv im WCV und ÖCV. So übernahmen unsere Bundesbrüder 1966 und 1996 den Vorsitz im Wiener Cartellverband. Unter dem Motto "Werte erhalten - Zukunft gestalten" übernahm Rhaeto-Danubia außerdem 1993 den Vorsitz im ÖCV (den sog. Vorort) und erarbeitete eine klare Positionierung des ÖCVs für das kommende Jahrtausend.

Darüber hinaus erwarb unsere Verbindung im Laufe der Jahre das Eigentum an unserer damaligen und heutigen Bude, dem Martinschlössl, von dem ein Teil sozial bedürftigen Studierenden auch als Studentenheim zur Verfügung steht. Dazu wurde sie auch mehrmals renoviert, zuletzt 2015.

Die Anfänge

Die Umstände, in denen unsere Verbindung gegründet wurde, verlangten besonderen Einsatz und Ambition.



Am 26. Jänner des Jahres 1930 fassten in einem Gasthaus auf der Hernalser Hauptstraße 23 im 17. Wiener Gemeindebezirk 12 Akademiker den Beschluss, eine neue katholisch akademische farbentragende Studentenverbindung zu gründen.

Was bei den Gründern der neuen Verbindung „anders“ war und warum man überhaupt daran gedacht hatte, im Westen Wiens eine neue katholische akademische farbentragende Verbindung zu gründen, wurde bald augenscheinlich. Sie waren alle Werkstudenten bzw. bereits berufstätig, weshalb die Teilnahme am Verbindungsbetrieb der alteingesessenen Verbindungen, deren Buden meist in der Innenstadt Wiens lagen, gar nicht so einfach war.

Die frühe Verbindungsgeschichte sollte allerdings eine Schwierige werden. Alle Verbindungen wurden bereits kurz nach dem Anschluss dazu aufgefordert, ihre Eingliederung in den NS-Studentenbund einzuleiten, was die katholischen Verbindungen um den CV im Gegensatz zu den Burschenschaften ablehnten. Als Folge wurden diese verboten.

Obwohl der Krieg unsere noch kleine Verbindung schwer traf, fand schon am 21. August 1945 wieder der erste offizielle Konvent nach Kriegsende statt. Die harte Arbeit der verbliebenen Bundesbrüder machte sich allerdings bezahlt und am 29. November 1946 stimmte die Cartellversammlung der Aufnahme als 28. Mitglied zu.


Unsere Verbindung heute

Umso stolzer sind wir auf die Errungenschaften seither, nicht zuletzt auf die erst kürzlich fertiggestellte Budenrenovierung.



Heute können wir stolz auf mehr als 85 erfolgreiche Jahre zurückblicken, in denen uns die turbulente Entstehungsgeschichte unserer Verbindung stets ein Vor- und Leitbild war und nach wie vor ist.

Nach den Kriegsjahren wieder neu erstarkt zählten wir bereits nach einem Jahrzehnt etwa 100 Urmitglieder. Auch die Freundschaft zu uns bereits vertrauten, aber auch neuen, Verbindungen wurde aktiv gesucht und verinnerlicht. So freuen wir uns, mittlerweile drei Freundschaftsverbindungen zählen zu dürfen, e.v. K.Ö.St.V. Rudolfina, e.v. K.a.V. Austro-Peisonia sowie Pannonia Budapest.

Ebenso engagierten sich Rhaeto-Danuben sehr intensiv im WCV und ÖCV. So übernahmen unsere Bundesbrüder 1966 und 1996 den Vorsitz im Wiener Cartellverband. Unter dem Motto "Werte erhalten - Zukunft gestalten" übernahm Rhaeto-Danubia außerdem 1993 den Vorsitz im ÖCV (den sog. Vorort) und erarbeitete eine klare Positionierung des ÖCVs für das kommende Jahrtausend.

Darüber hinaus erwarb unsere Verbindung im Laufe der Jahre das Eigentum an unserer damaligen und heutigen Bude, dem Martinschlössl, von dem ein Teil sozial bedürftigen Studierenden auch als Studentenheim zur Verfügung steht. Dazu wurde sie auch mehrmals renoviert, zuletzt 2015.

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